DIE NEUE ART DER ESOTERISCHEN INFORMATION
LITERATUR
LESEPROBE aus........ Zukunft
HERZLICH WILLKOMMEN!
JOKER-STARLIGHT-ESOTERIK WIEN - DIE NEUE ART DER ESOTERISCHEN INFORMATION
JOKER-STARLIGHT-ESOTERIK WIEN
 

JOKER-STARLIGHT-ESOTERIK WIEN

 

 

|  
I N D E X
ESOTERIK-SHOP
MAILINGLISTE:
Tragen Sie sich ein, wenn Sie über Neuigkeiten, Aktuelles und Updates persönlich informiert werden möchten. Weiter...

IHRE WERBUNG ?

BANNERWERBUNG
Nutzen Sie die Möglichkeit auf unseren Seiten zu werben! Mehr...
BANNERTAUSCH
DISCLAIMER

LITERATUR
DAS MONDMÄRCHEN
DIE GESCHICHTE DER LETZTEN SYBORREEATIA
LESEPROBE: GEGENWART
LESEPROBE: ZUKUNFT
DIE GÖTTIN KATZE
ATELIER JOKER -STARLIGHT
DIE NEUE ART DER ESOTERISCHEN INFORMATION
ESOTERIK-SHOP
MAILINGLISTE: Tragen Sie sich ein, wenn Sie über Neuigkeiten, Aktuelles und Updates persönlich informiert werden möchten. Weiter...
DISCLAIMER
BILLARD - DER ELEGANTE SPORT

IHRE

WERBUNG

?

 

 

Ricarda stimmte Daniels Idee begeistert zu. Sie bat ihn, die Einzelheiten am kommenden Tag mit den Projektleitern durch zu besprechen und für die klaglose Organisation zu sorgen. Sie selbst wollte mit Dr. Levivre ein ausführliches Gespräch führen, denn er schien sehr viel über die geheimnisvolle ABADDON-Strahlung zu wissen. Ricarda lechzte nach Informationen um das Bild, das sie sich gemacht hatte, zu vervollständigen.

Trotz des angeregten Gespräches fühlte Ricarda die Müdigkeit, die ihr in den Knochen saß. Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen.

"Wir sollten für heute Schluss machen. Es war ein wirklich anstrengender Tag!" meinte Daniel fürsorglich. Er küsste sie zärtlich auf die Wange und ging - wie er sagte, um sich noch ein wenig umzusehen. Ricarda stellte sich unter die Heißluftdusche. Der prickelnde heiße Luftstrom entspannte wohltuend ihre verkrampften Muskeln. Sie fühlte sich wohlig warm als sie unter die Thermodecke schlüpfte. Fast augenblicklich schlief sie ein.

Um sie war ein eigenartiges Schimmern, das durch zarte Lichtblitze in allen Farben des Spektrums erhellt wurde. Sie sah sich um. Vom Boden bis zur Decke des Raumes in dem sie sich befand stapelten sich Hunderte von großen Kristallen, die in allen Farben funkelten. Die untersten Reihen dieser anscheinend belebten Kristalle waren matt, einige davon schienen dunkel und farblos. Ricarda blickte zur Decke hinauf. Diese war, wie auch der Boden auf dem sie stand, blauschimmerndes Eis. Doch sie fühlte keine Kälte. Langsam drehte sie sich im Kreis und blickte bewundern - aber verständnislos - auf die funkelnde Pracht.

<Ich heiße dich willkommen in der Höhle, in die sich die Letzten meiner Rasse zurückgezogen haben um sich den Kristallen anzuvertrauen, damit das Wissen nicht verloren ging!>

Ricarda sah sich um, suchte nach dem Ursprung der weichen, dunklen, etwas singenden Stimme. Doch sie war alleine. Weder ein Translator, ein Mikrophon oder etwas ähnliches war zu entdecken.

Du kannst mich nicht sehen. Noch nicht. Ich bin Energie. Ich bin jenes Etwas, von dem deine Mutter zu dir sprach. Ich bin die Energie, die bis zu diesem Augenblick tief in dir gewartet hat. Ich bin es, die den Traum aufbewahrt hat bis jene ihn träumt, die ihr verwirklichen kann.

Ricarda lauschte lächelnd der geheimnisvollen Stimme. Sie hatte diesen Traum erwartet und sie fürchtete ihn nicht. Er würde vieles klären, würde ihr endlich die Möglichkeit geben, besser zu verstehen. Sie war bereit dazu.

Ich habe dich erwartet! dachte sie. Ich will diesen Traum erleben!

<Du träumst ihn schon! Ich kann dir diese Höhle nur im Traum zeigen, denn dein Körper würde weder die Kälte noch den Druck, den meine Vorfahren hier erzeugt haben, ertragen. Der menschliche Körper benötigt einen gewissen Druck um zu existieren. In dem minimalen Druck, der in dieser Höhle herrscht, würdest du explodieren. Wir haben sehr unter dem für uns viel zu starken Druck auf der Erde gelitten und einen Großteil unserer Kraft einsetzten müssen um ihn auszugleichen. Viele von uns starben als sie versuchten, sich anzupassen. Dein Leben darf nicht in Gefahr gebracht werden. Daher habe ich den Traum gewählt um dir zu zeigen, was du erfahren musst.>

Ricarda begann zu verstehen. Sie fühlte sich gut und die Schwerelosigkeit, die sie träumte, machte sie frei und entspannt. Als das Energiewesen wieder zu sprechen begann war ihr, als würde sie lebende Bilder betrachten.

<Deine Mutter hat ein altes Buch für dich aufbewahrt. Du hast bereits einiges darüber gehört. Du wirst mich besser kennen, wenn du dieses Buch gelesen hast. Dann wirst du auch vieles, das ich dir jetzt zeige, besser verstehen. Du träumst nicht ganz denselben Traum, den deine Vorgängerinnen träumten. Denn du lebst in einer Zeit und einer Welt, die dich größere Dimensionen verstehen lässt. Du wirst daher mehr erfahren. Auch mehr als deine Mutter, die alles vorbereitet hat, damit die Menschheit die ersten Schritte über die Grenzen ihres Sonnensystems hinaus tun kann. Aber du bist jene, die schon jetzt diese Grenzen überschreiten kann. Ich werde dir helfen. Ich werde mit dir über diese Grenze gehen, denn nur von dort aus kann ich erfahren, ob das Geschlecht der Wächter noch existiert. Wenn auch nur noch einer von ihnen lebt, dann muss ich ihm darüber berichten, dass die Menschheit den ersten Schritt in den Weltraum tut und sich auf die Suche nach dem Strahlenmodulator begibt. Dann wird er euch nicht hindern. Und ich habe meine Aufgabe erfüllt und kann mich in die Große Energie zurückziehen.

Du siehst, ich brauche dich und du brauchst mich. Ich habe lange auf dich gewartet. Ich werde dir helfen jene Gefahr zu finden und zu bekämpfen, die deine Mutter die ABADDON-Strahlen nannte. Wir werden den Strahlenmodulator, der ihr Ursprung ist, finden und bekämpfen. Doch darüber will ich später berichten. Jetzt träume!>

Richarda sah Sterne in rasender Geschwindigkeit auf sich zustürzen. Sie sah sich selbst als Lichtpfeil, der durch die Schwärze des Alls stürmte. War sie alleine? War sie auf einem unbekannten Sternenschiff? Sie wusste es nicht und sie fragte auch nicht danach. Ihr Blick war auf eine schwach in der Ferne leuchtende Nebelwolke gerichtet, die in rasender Schnelligkeit näher kam. Sie wusste, das war das Ziel.

<Ja, das war einmal die Heimat meiner Rasse. Ein gewaltiger Planet, auf dem sich im Laufe von Millionen von Jahren die Rasse meiner Ahnen bis zur höchst möglichen Lebensform entwickelte. Aus der primitiven Amöbe, einem Einzeller, wuchs das Leben bis zur Superintelligenz, die zum Wächter des Universums wurde. Viele Welten standen unter ihrem Schutz. Am Höhepunkt dieser Entwicklung gab es Tausende von Jahren keinen Krieg. Friede und Weiterentwicklung waren auf allen Planeten eine Selbstverständlichkeit. Rassen der verschiedensten Arten lebten ohne Streit nebeneinander. Ein gewaltiges Imperium, dessen positive Energien überwiegten, existierte. Negative Energien wurden richtig eingeflochten und zu positiven Zwecken genutzt. Das Gleichgewicht wurde nicht gestört.

Doch meine Rasse wurde zu selbstsicher und zu unaufmerksam. Nichts schien sie in ihrer positiven Mächtigkeit stören zu können. Obwohl sie wusste, dass jeder Höhepunkt einmal überschritten wird dachte sie nicht daran, dass es auch bei ihr so sein würde. Sie war klug und stark. Sie war Energie und schien unverletzlich. Sie achtete nicht mehr darauf, was außerhalb der Grenzen des Imperiums geschah. Und die schlug die Warnungen der Wächter in den Wind. Sie beachtete die vielen kleinen Anzeichen der Gefahr nicht. Und so wurde sie vom Angriff der "Dunklen Rasse" überrascht.

HOMENEWSAKTUELLE PROJEKTEALTES WISSENSEMINAREATLANTISDER COVENLITERATURLINKSSEARCHGÄSTEBUCHIMPRESSUMEMAIL